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Yasai TempuraKI-Bild

Japan · 45 Minuten · Vegetarisch · Hauptgang · Für Geübte

Yasai Tempura

Für 4 Personen · metrisch

Gemüse im leichten Ausbackteig, goldgelb frittiert und mit kaltem Dip

Yasai Tempura ist frittiertes Gemüse in einem sehr dünnen, mit Eiswasser angerührten Teig – außen knusprig, innen noch bissfest. Blumenkohl, Zucchini, Brokkoli, Möhren oder Süßkartoffel gehen alle in denselben Topf, jedes Stück einzeln. Dazu kommt ein kalter Dip auf Mayonnaise-Basis mit Zitrone und Senf, und aus einer Handvoll Gemüse wird ein vollständiges Essen für vier.

Personen4

Zutaten

  • 300 gBlumenkohlin kleine Röschen geteilt
  • 200 gZucchiniin Scheiben oder Stäbchen geschnitten
  • 250 gBrokkoliin Röschen bzw. Stängel geputzt
  • 200 gKarottelängs halbiert oder geviertelt (optional)
  • 300 gSüßkartoffelin etwa 5 mm dicke Scheiben geschnitten (optional)
  • 1Zwiebelin Ringe geschnitten, für den Teigmantel (optional)
  • 1Rote Paprikain Streifen geschnitten (optional)
  • 150 gWeizenmehlfür den Teig; alternativ fertiges Tempuramehl
  • 40 gSpeisestärkemacht den Ausbackteig leichter (optional)
  • 250 mlWassersehr kalt, auch als Mineralwasser
  • 1Eigelbin den Teig gerührt (optional)
  • Salzfür Teig und zum Nachwürzen der fertigen Stücke
  • Pfefferzum Abschmecken
  • 1000 mlFrittierölneutrales Öl, auf etwa 175 °C erhitzt
  • 150 gMayonnaiseBasis für den Dip (optional)
  • 2 ELZitronensaftfür den Dip, ersatzweise Yuzusaft (optional)
  • 1 ELSenfin den Mayonnaise-Dip (optional)

Zubereitung

  1. Das Gemüse waschen und putzen: Blumenkohl und Brokkoli in kleine Röschen teilen, Zucchini in Scheiben oder Stäbchen schneiden, Möhren längs halbieren oder vierteln, die Süßkartoffel in etwa 5 mm dicke Scheiben, die Zwiebel in Ringe und die Paprika in Streifen schneiden. Alles sorgfältig trockentupfen, damit der Teig haftet.
  2. Für den Dip Mayonnaise mit Zitronensaft und Senf verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.
  3. Weizenmehl mit Speisestärke und Salz mischen. Erst kurz vor dem Frittieren das Eiswasser und nach Wunsch das Eigelb zugeben und nur grob verrühren – kleine Mehlklümpchen dürfen bleiben, der Teig soll dünnflüssig sein.
  4. Das Frittieröl in einem weiten Topf auf etwa 175 °C erhitzen. Wer kein Thermometer hat, prüft mit einem Tropfen Teig: Er soll zügig aufsteigen und sofort Blasen ziehen.
  5. Die Gemüsestücke einzeln durch den Teig ziehen und kurz abtropfen lassen, damit nur ein dünner Film haften bleibt.
  6. Portionsweise 2 bis 5 Minuten goldgelb und knusprig ausbacken, dabei einmal wenden. Den Topf nicht überfüllen, sonst fällt die Öltemperatur ab und der Teig saugt sich voll.
  7. Die fertigen Stücke auf Küchenpapier oder einem Gitter abtropfen lassen, sofort salzen und pfeffern und heiß mit dem kalten Dip servieren.

Tipps und Varianten

Statt Eiswasser können Sie den Teig auch mit eiskaltem Mineralwasser oder Pils anrühren; ganze Eier oder eine Prise Backpulver machen ihn lockerer, fertiges Tempuramehl spart das Mischen. Wer mag, wendet das Gemüse vor dem Eintauchen in trockenem Mehl und klopft es ab, blanchiert den Blumenkohl kurz vor oder wälzt die Teigstücke zusätzlich in Panko, dem japanischen Paniermehl, für eine gröbere Kruste. Auch Ingwer, Chili und Paprikapulver im Teig funktionieren gut, ebenso Salbeiblätter, die einfach mitfrittiert werden. Beim Dip haben Sie freie Wahl: saure Sahne mit Ajvar, Tomatensauce, Rote-Bete-, Schnittlauch- oder Zitronenmayonnaise – Yuzusaft ersetzt den Zitronensaft sehr gut. Serviert wird heiß aus dem Topf; abgekühlt schmeckt Tempura ebenfalls.

Allergene

Enthält: Glutenhaltiges Getreide

Kann enthalten, wenn du die optionalen Zutaten verwendest: Eier, Senf

Für dieses Rezept ist nicht jede Zutat geprüft; „ohne“ wird deshalb nicht zugesichert.

Die Angaben ergeben sich aus der Zutatenliste dieses Rezepts. Fertigprodukte und Marken können weitere Allergene enthalten — bitte prüfe die Verpackungen selbst.

Stimmt etwas nicht?

Dieses Rezept ist sorgfältig aus unabhängigen Quellen zusammengetragen und geprüft worden. Trotzdem kann sich ein Fehler einschleichen — eine Menge, die nicht aufgeht, ein Schritt, der so nicht funktioniert. Wenn dir etwas auffällt, schreib uns: Wir sehen es uns an und bessern nach.

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